Über mich

manuela_nassek

Als Kind wollte ich schon immer Tierarzt werden, nur leider waren meine Eltern damit nicht einverstanden. Heute bin ich sehr froh darüber - ehrlich gesagt, ich hätte es gar nicht geschafft! Tiere operieren, impfen, Blut abnehmen, einschläfern....................., da wäre ich glatt durchgefallen! Nachdem ich die Lehrabschlussprüfung im Einzelhandel absolviert und meine Kinder zur Welt gebracht hatte, packte mich der Gedanke, den Tieren zu helfen, aufs Neue.

Allein stehend, fehlten mir natürlich die Zeit und die Mittel, um ein Studium oder dgl. anzufangen. Kurzer Hand entschloss ich mich - da ich im Hundesport sehr erfolgreich war - mit der Hundausbildung zu beginnen. Sehr schnell erkannte ich, dass versteckte Talente in mir schlummerten. Ohne Gewalt gelang es mir, Hunde wieder auf den richten Weg zu bringen. Das Training machte immer mehr Spaß und der Bekanntheitsgrad wuchs. 

Aber das sollte noch nicht alles in meinem Leben sein.

Der Wunsch Tieren zu helfen war noch immer in mir, aber noch einmal lernen.........wollte ich das wirklich? Den Gedanken verwarf ich ganz schnell wieder - es gibt ja genug Tierärzte. Nur das Schicksal wollte es anders. Meine Tiere erkrankten nach und nach, es war zum Verrückt werden. Also blieb mir nichts anderes übrig als die Gründe zu hinterfragen. Es dauerte nicht lange, da kam ich darauf, dass die damalige Ernährung meiner Tiere nicht artgerecht war. Mir gegenüber voller Vorwürfe  gingen mir einige Gedanken durch den Kopf:

  • Geschmacksverstärker - wozu, wenn das „Futter" das enthält, was versprochen wird?
  • Farbstoffe - wozu? Muss vielleicht etwas versteckt werden? Dem Hund ist es doch egal, wie es aussieht.
  • Zucker - schwächt doch das Immunsystem! Muss das wirklich in ein artgerechtes Futter?
  • Konservierungsstoffe - sind doch Bakterien und Pilzkiller! Konservierungsstoffe töten doch  auch gesunde Darmbakterien! Ob das auf Dauer gesund ist?
  • Warum stinkt das Trockenfutter ,wenn ich es aufweiche und aufkoche? Ehrlich, mir wurde ganz übel!

Nein, dass musste ein Ende haben! Also begann ich zu kochen und entdeckte 2 Jahre später Pet-Fit. Seither versuche ich als Tierfreund und Berater, aufgeschlossenen Tierfreunden Pet-Fit näher zu bringen.

Pet-Fit war für mich die Lösung des Ernährungsproblems, aber was tun mit den Tieren die sich aus diversen anderen Gründen nicht wohl fühlen?

Ich streckte meine Fühler aus und stieß auf das Walter Zapf System. Sehr bald erkannte ich, dass über Schwingungen, Impulsstimmulierung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte einiges möglich war. Meine Arbeit mit diesem System sprach sich sehr schnell herum und viele Tierbesitzer suchten bei mir Rat. Es dauerte nicht lange, da fragten mich die Menschen, ob ich das Gleiche auch bei ihnen machen könnte. Zuerst versuchte ich diese Menschen zu anderen Compes-Bioenergetikern weiter zu empfehlen -wohin sie aber niemals gingen. Nun erkannte ich - sie wollten zu mir! Also absolvierte ich die Prüfung für den Menschen und „spiele" nun Mensch & Tier ein.

Da ich von Natur aus neugierig bin, interessierte ich mich auch noch für Reiki und absolvierte sogleich den 2 Grad.

Wenn ich auf die letzten 4 Jahre so zurückblicke, hat sich sehr vieles bei mir getan.

  • Hundetrainerin seit 20 Jahren
  • Erfolgreiche Hundesportlerin in Agility, Obedience und Dog Dancing
  • Machte Dog Dancing in Europa populär
  • Hunde"flüsterin" seit 15 Jahren
  • Hundetrainerin für Filmtiere seit 4 Jahren
  • Ernährungsberaterin für Hund & Katze seit 4 Jahren
  • Compens - Bioenergetikerin für Tier seit 4 Jahren
  • Compens - Bioenergetikerin für Menschen seit 3 Jahren
  • Reiki 2. Grad seit 1 Jahr

Zugunsten der Energiearbeit habe ich natürlich die Aktivitäten rund um den Hundesport stark reduziert.